Insekten wie Falter, Schmetterlinge und Schwebfliegen trifft man oft am Kaiserstuhl. Auch den Wollschweber (siehe Post vom 25.07.2012) habe ich dort aufgenommen.
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| Noch versteckt er sich im Schatten einer Kratzdistel (Cirsium vulgare) |
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| Doch dann kommt er an die Sonne und der ganze Falter glitzert und schimmert. Es ist ein rostfarbiger Dickkopffalter (Ochlodes sylvanus) |
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| Ein männlicher "himmelblauer Bläuling" - der heißt wirklich so! (Polyommatus oder Lysandra bellargus). Er zählt zu den gefährdeten Arten (Stufe 3).* |
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| Ebenfalls ein himmelblauer Bläuling. Dieses Exemplar hat schon etwas ausgefranste Flügel, man kann aber gut die Färbung und das Muster der Flügelunterseite sehen. |
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| Auch wenn dieser hier nicht so aussieht: es ist auch ein Bläuling. Das Weibchen eines Hauhechelbläulings (Polyommatus icarus) würde ich meinen. Diese Art kommt noch relativ häufig vor. |
Meister der Täuschung sind die harmlosen Schwebfliegen. Diese hier signalisiert Fressfeinden: "Achtung, ich bin eine Wespe!".
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| Eine Langbauchschwebfliege oder Stiftschwebfliege (männliche Sphaerophoria scripta?) sammelt Nektar von einer Schafgarbenblüte (Achillea millefolium) |
Für alle Hobbygärtner unter meinen Bloglesern: die Larven dieser (und anderer) Schwebfliegenarten ernähren sich von Blattläusen!
* Nachweis Rote Listen BW: http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/29039/






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